Musikwünsche – Was deine Gäste wirklich hören wollen

Musikwünsche – Was deine Gäste wirklich hören wollen

Musikwunschkarten

Es war einmal ein junges Hochzeitspaar. Dieses wollte, dass ihre Hochzeit für immer in den Köpfen ihrer Gäste bleibt. Sie wussten anfangs noch nicht so recht, wie sie dies anstellen sollten. Doch der Braut kam der Geistesblitz.

Es wäre doch der Hammer, wenn zur Hochzeitsparty die Wunschmusik der Gäste gespielt wird, am besten „bis die Wolken wieder lila sind“.

Somit entschied sich das Hochzeitspaar, das ein DJ im wunderschönen Schlosssaal des Blakenhainer Schlosses, auflegen soll. So bucht das Brautpaar einen DJ und wünschte von diesem, dass er die Musikwünsche der Gäste erfüllt.

Der DJ nimmt den Auftrag gern an, doch merkt er an, dass er die Musik auswählt. Schließlich sei er der Profi und wisse besser als die Gäste, was zur aktuellen Stimmung passt. Das Brautpaar willigt dennoch ein.

Der DJ unterhielt sich mit einem erfahrenen Kollegen über den Wunsch des Brautpaares. Er erhielt den Rat, den Wunsch nachzukommen und die Wünsche der Gäste zu spielen. Es gehe schließlich bei dieser Hochzeitsparty um das Hochzeitspaar und deren Gäste, nicht um den DJ.

Am Tag nach diesem Gespräch nahm der DJ den Telefonhörer in die Hand und rief das Brautpaar an. Er erzählte diesem von dem Treffen und das er die Wünsche der Gäste zu ihrer Party berücksichtigen würde. Nun gab es für den DJ kein Zurück mehr.

Die Party startete. Der DJ fing mit langsamer Hintergrundmusik beim Essen an. Im Anschluss eröffnete das Brautpaar mit dem Hochzeitstanz die Tanzfläche. Direkt im Anschluss überbrachten die ersten Gäste auch schon Musikwünsche an den DJ. Er hielt sein Versprechen und spielte diese, sobald sie irgendwie hineinpassten. Die Party entwickelte sich zur Party des Jahrhunderts. Die Gäste werden diese wohl nie vergessen. Dennoch vergaß der DJ einige Wünsche, da er sich diese nicht notierte.

Aufgrund dieser Erfahrungen beschloss der DJ dennoch einen Schritt weiter zu gehen. Er entwickelte Musikwunschkarten, auf welchen die Gäste ihre Wünsche eintragen und beim DJ abgeben konnten.

Dann kam die nächste Party für den DJ und er beschloss diese Musikwunschkarten auf den Tischen auszulegen. Damit erhielt er so viele Wünsche, dass er diese, wie eine Jukebox, nacheinander abarbeitete. Auf der Party entwickelte sich jedoch keine Stimmung.

Als er dies merkte entschloss er sich, die Musikwünsche auch als Wünsche zu behandeln. Er legte für sich fest, dass Wünsche kein Must-Play sind, sondern ehr ein Kompass, der die Richtung weißt. Ab diesen Zeitpunkt sortierte er die Titel und spielte was gerade passte. Er brachte auch eigene Titel ein und schon startete die Party wieder richtig durch.

Der DJ hatte also viel auf seinen Weg gelernt. Er weiß jetzt, dass die Wünsche der Gäste wichtig sind. Aber er weiß auch, dass er nicht einfach jeden Wunsch nacheinander spielen darf, wenn es eine unvergessliche Party werden soll. Vor allem aber weiß dieser, dass er die Musik nicht für sich spielt, sondern für die Gäste! Dieses Wissen nutzt er seitdem auf jeglichen Partys und dies mit Erfolg. So schrieb Paul Sommer nach seinem Abiball in der Sparkassenarena in Jena: „Vielen Dank Hannes. Es war echt super. Wir finden es auch schade, dass die Sparkassen-Arena so früh den Stecker gezogen hat aber egal es war trotzdem unvergesslich.“

Doch wer war der DJ? Du ahnst es sicher schon… Das war ich, DJ Hannes Rocks, der diese Erfahrung vor einigen Jahren gemacht hat.

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